"Die Alleswisser" stellen selten ein

Einer der Hauptempfehlungen, die von den Fachkraften den Bewerbern der Arbeit angeboten werden, ist die qualitative Vorbereitung auf das Gesprach. Im Verstandnis der Mehrheit der Menschen, die gegebene Forderung bedeutet, nicht anders, wie vor dem Arbeitgeber vom Wissen und Wissen aufzuglanzen.

Deshalb solche hochqualifizierten Arbeiter stellen nur in die Gesellschaften, die auf nuschnost der Fachkraft einsetzen, und nicht auf die Dauer seiner Arbeitsbeschaffung ein. Zum Beispiel, es konnen die Amter sein, die mit der Entwicklung der neuen Richtungen des Business oder den Situationen verbunden sind, wenn die Gesellschaft die Erganzung der Stammreserve heftig braucht.

Jeder funfte befragte Arbeitgeber halt strengstens nicht fur sich fur angemessen, die Bewerber einzustellen, die uber die viel zu hohe Qualifikation verfugen. Ihr Hauptargument: die ungenugende Motivierung des Kandidaten. “Dem hochqualifizierten Arbeiter wird auf dem Amt uninteressant arbeiten, das seinem professionellen Niveau nicht entspricht”, – erklaren die HR-Manager.

Inzwischen sind 8 Prozente der Arbeitgeber strengstens mit dem Obendargelegten nicht einverstanden. “Die uberschussige Qualifikation des Arbeiters ist ein Fieberwahn der Personalvermittler fur die diplomatische Absage dem Kandidaten", – haben sie erklart. Noch 16 Prozente der befragten Manager fur das Personal, sind in Verlegenheit gewesen, die Beziehung zu "den Alleswissern" abzufassen. “In der vorliegenden Situation stammen wir vom Amt, das der Kandidat beansprucht. Zum Beispiel, wir ubernehmen auf die Arbeitsamter der Menschen mit der Hochschulbildung, obwohl in letzter Zeit solcher Menschen nicht sehr viel wurde”.