Die Plusse und die Minus des stadtischen Lebens

Guten Tag, die Freunde! Zu arbeiten und standig zu leben ist in der Stadt bequemer, und, sich zum Beispiel in abgabe- und die Feiertage – im Landhaus zu erholen. Diese meine personliche Meinung, der ich, eigentlich sagend, ich folge sogar dabei, was, mir ohne Unterschied wo – das Internet jetzt und ausserhalb der Stadt zu arbeiten vollkommen wurdig arbeitet.

Das folgende Plus des stadtischen Lebens – zentral elektro – gas und teplosnabschenije. Im Landhaus in der Regel aus ganz genannt zentralisowano nur die Elektrizitatsversorgung. Ganz ubrig – die Sorge des Wirtes. Vor allem, die technische Wartung der Ausrustung, dass in der stadtischen Wohnung die Fachkrafte SchEKow verwirklichen.

Wie au?en Ihre Wohnung aussieht? Ich wei?, wie Ihnen nicht, und personlich ist mir ohne Unterschied ganz. Wessen, sich wird verstanden, nicht zu sagen uber das Landhaus. Wenn man in der stadtischen Wohnung von den Klamotten, nach denen begegnen, den Flur oder das Wohnzimmer, so im Landhaus – die au?erlichen Faktoren nennen kann: der Zustand der ausserlichen Wande, der Deckung, des Zaunes, der das Territorium einzaunt (wenn ist dieser). Ach, ja, naturlich, noch das Aussehen pridomowoj die Territorien: gasonnaja das Gras, kustiki, derewza.

Jetzt uber die Minus, deren unumstosslich packt. Also, haupt- ist eine Luft (doch die Hauptthematik unseres Blogs die Gesundheit). Die Fenster meiner Wohnung gehen auf die belebte Autobahn hinaus, so dass wrednostej zu uns in die Wohnung mit dem Uberfluss gerat. Ich setze fort, sich zu beklagen: nicht weiter wie gestern die Nachbarn irgendwelches Fest oben begingen, warum drehte sich anstelle des Traumes bei mir im Kopf das Lied “. ej, Sie, dort oben!.”. Das Landhaus (individuell) von ahnlich ist versichert. Wie und von satapliwani seitens der Nachbarn (nicht von der Seite her, und oben versichert ist). Und Sie, wenn der Kran plotzlich durchgerissen hat, haben keine Risiken, dass irgendwelchen uberschwemmen Sie. Wieder wei?t du uber die Kraftfahrer – manchmal im Hof des stadtischen Hauses nicht, wo den Wagen zu stellen.

Im Allgemeinen, irgendwie so …